PR-Anzeigen affaire&investissement 28 Neue Tagesklinik an der UKS-Kinderklinik v. l.: Prof. Dr. Michael Zemlin (Dir. Klinik f. Allg. Pädiatrie u. Neonatologie), Dr. Viola Horneff (Ass.-Ärztin, Init. u. ärztl. Leiterin IPSAAR), Dr. Marina Flotats Bastardas (OA Klinik f. Allg. Pädiatrie u. Neonatologie, oberärztl. Leiterin Tagesklinik) Die Klinik für Allgemeine Pädiatrie und Neonatologie am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) hat das medizinische Angebot um eine Tagesklinik erweitert. Seit Anfang des Jahres ermöglicht sie eine intensive Betreuung, ohne dass die jungen Patientinnen und Patienten dauerhaft stationär aufgenommen werden müssen. Für Familien kann es eine große Herausforderung sein, wenn Kinder regelmäßig medizinische Betreuung benötigen. Gerade für chronisch kranke Kinder oder solche mit komplexen Erkrankungen bedeutet dies eine enorme Belastung. Die neue Tagesklinik schafft hier Abhilfe, indem sie eine Brücke zwischen ambulanter und stationärer Versorgung schlägt. Das Modell der tagesklinischen Station fördert die Genesung, reduziert die Belastung für Familien und entlastet die regulären Stationen. „Mit der neuen Tagesklinik schaffen wir eine patienten- und familienfreundliche Struktur, um Kindern und Jugendlichen bestmöglich zu helfen, ohne dass sie ihr vertrautes Umfeld für längere Zeit verlassen müssen“, erklärt Dr. Marina Flotats Bastardas, oberärztliche Leiterin der Tagesklinik. „Früher mussten manche Kinder aufgrund ihrer Erkrankung bis zu drei Tage stationär aufgenommen werden, um alle notwendigen Untersuchungen durchzuführen. Heute können wir die meisten deutlich effizienter gestalten und innerhalb SaarLorLux MAGAZIN weniger Stunden abschließen. So verbringen die kleinen Patientinnen und Patienten den Abend bereits wieder zu Hause - ein großer Vorteil für Kinder und Familien.“ Die Aufenthalte in der Tagesklinik sind gezielt auf die notwendigen Untersuchungen oder Therapien abgestimmt, sodass Wartezeiten reduziert und Abläufe effizienter gestaltet werden. Auf der tagesklinischen Station werden zahlreiche Krankheitsbilder behandelt, darunter neuropädiatrische Störungen, endokrinologische Erkrankungen sowie Mukoviszidose. Auch aufwändige diagnostische Maßnahmen wie Untersuchungen unter Narkose und Gastroskopien sind möglich. Anstatt für zwei Tage stationär aufgenommen zu werden, erhalten die Kinder ihre Therapie innerhalb von sechs Stunden und können anschließend nach Hause zurückkehren. Um diese vielfältigen Untersuchungen und Behandlungen optimal durchzuführen, verfügt die Tagesklinik über sechs Liegeplätze und zwei Infusionsplätze. Dadurch können täglich sechs bis zehn Patientinnen und Patienten versorgt werden, ohne dass eine längerfristige Krankenhausaufnahme erforderlich ist. „Der Erfolg unserer neuen Tagesklinik ist das Ergebnis einer starken Teamleistung. Besonders Dr. Marina Flotats Bastardas und Dr. Viola Horneff haben mit großem Einsatz und Teamgeist einen entscheidenden Beitrag geleistet“, erklärt Prof. Dr. Michael Zemlin, Direktor der Klinik für Allgemeine Pädiatrie und Neonatologie des UKS. Erste interprofessionelle Ausbildungsstation des Saarlandes Ein besonderes Merkmal der neuen tagesklinischen Station ist die Angliederung der ersten interprofessionellen Ausbildungsstation (IPSAAR). Medizinstudierende und Pflegeauszubildende arbeiten in interprofessionellen Teams und versorgen unter Anleitung erfahrener Lernbegleiter eigenverantwortlich die ihnen zugewiesenen Patientinnen und Patienten. Die IPSAAR ist eine „Station in der Station“ - eingebettet in die Tagesklinik, aber mit einer eigenen Struktur, die praxisnahes Lernen mit exzellenter Patientenversorgung verbindet. „Mit der Integration der IPSAAR setzen wir zudem auf innovative Ausbildungs- und Versorgungsstrukturen, die das Gesundheitswesen nachhaltig stärken.“ Weitere Infos Tagesklinik, interprofessionelle Ausbildungsstation Gebäude 9, 66421 Homburg, Telefon: +49 6841 16-28383 Foto: Viviane-Marie Schank/UKS FÜR EURE GESUNDHEIT Eure Gesundheit, unsere Leidenschaft - seit 30 Jahren im Saarland. Seit drei Jahrzehnten kümmern wir uns um die Gesundheit der Menschen im Saarland. Wir, das sind mehr als 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IKK Südwest, die sich mit Herz und Kompetenz einsetzen für eine bessere Versorgung, mehr Prävention, mehr Wohlbefinden. Das Wir macht den Unterschied. Denn: Wir verstehen die besonderen Bedürfnisse der Menschen im Land und bieten maßgeschneiderte Lösungen für ihre Gesundheit. 30 Jahre im Saarland www.ikk-suedwest.de
Laden...
Laden...